Mike Bischoff hatte wegen fehlender polizeilicher Zugriffsrechte für uniformierte Zollbeamte eine Anfrage an die Landesregierung gestellt. Am Mittwoch hat der Landtag Brandenburg in seiner aktuellen Stunde über die Bekämpfung der Grenzkriminalität debattiert. Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Britta Stark, kündigte dabei eine Gesetzesinitiative an, durch die dem Zoll größere Befugnisse eingeräumt werden sollen. Britta Stark erläuterte: „Wir wollen dem Zoll in unserem Polizeigesetz die Eilzuständigkeit zusprechen. Im Notfall dürften die Zollbeamten dann beispielsweise selbst Verhaftungen vornehmen. Bislang können sie im Verdachtsfall nur die Polizei informieren.“ Mike Bischoff ist sich sicher, dass die erweiterten Befugnisse für die Zollbeamten einen Beitrag zur wirksameren Bekämpfung der Grenzkriminalität leisten können.




Seit August 2010 gibt es auch in Schwedt mit der Evangelischen Grundschule eine freie Schule als Ergänzung zu den staatlichen Grundschulen der Region. Sie ist damit die erste konfessionelle Schule in unserer Stadt. Sehr gern folgte Mike Bischoff einer Einladung des Schulvereins und überzeugte sich bei seinem Besuch von den tollen Lern- und Lehrbedingungen an der neuen Schule. Hautnah konnte er den Unterrichtsbetrieb mit erleben. Aber neue schöne Räume und neueste Ausstattung sind sicher nicht die alleinigen Gründe, die immer mehr Eltern bewegen, ihre Sprösslinge in einer evangelischen Einrichtung anzumelden.
Unsere Stadt ist um ein Kleinod reicher. Obwohl diese Bezeichnung für das neue „Haus der Bildung und Technologie“ wohl nicht ganz zutreffend ist. Handelt es sich doch bei dem Bauvorhaben um ein kommunales Großprojekt, in das immerhin 2,7 Millionen Euro flossen. Für die Gestaltung der Außenanlage werden nochmals 830 000 Euro veranschlagt. Insgesamt eine große Summe. Aber sei es wie es sei. Gelohnt hat sich diese Investition allemal und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Regelmäßig trifft sich Mike Bischoff mit Lehrern für Wirtschaft, Arbeit und Technik und Ausbildungsleitern der größten Schwedter Betriebe, um gemeinsame Initiativen zur Berufsorientierung auf den Weg zu bringen. Durch diesen gemeinsamen Erfahrungsaustausch entstanden schon viele interessante und nützliche Projekte. Bei den letzten Gesprächsrunden ging es darum, die Erwartungen der Ausbildungsleiter an die Auszubildenden ganz konkret zu benennen. Haben die Schüler überhaupt die nötige Ausbildungsreife?
Das neue Jahr startet mit einer guten Nachricht für die Gemeinden im Landkreis Uckermark. Nach den im Dezember vorigen Jahres gefassten Haushaltsbeschlüssen des Landtages erhalten die uckermärkischen Gemeinden insgesamt knapp 2,4 Millionen Euro zusätzlich. „Grund ist eine Landtagsinitiative nach der Steuermehreinnahmen zügig und ohne Abstriche an die Gemeinden weitergereicht werden“, so SPD-Landtagsabgeordneter Mike Bischoff.
Lehrkräfte nutzen immer wieder sehr gern die Möglichkeit, während eines Besuches im brandenburgischen Landtag ihre Schüler mit dem Arbeitsalltag eines Abgeordneten vertraut zu machen. Besonders zur Bereicherung und Vertiefung des Politischen Unterrichts bietet sich so ein Tagesausflug nach Potsdam an. Auf Einladung von Mike Bischoff waren diesmal vierzig Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse des Gauß-Gymnasiums aus Schwedt im Landtag zu Gast. 

Mich erreichte ein schriftlicher Spendenaufruf des Modellclub Schwedt e. V. , den ich hiermit sehr gern unterstütze. Gemessen an der Zahl seiner Mitglieder ist der Verein Modellclub (Automodellsport) Schwedt eher klein, aber gemessen an der Zahl seiner Aktivitäten und Erfolge gehört er zu den ganz großen in Schwedt. Es gelang ihm zum Beispiel die Deutschen Meisterschaften im Buggy Rennsport im August 2011 in unsere Stadt zu holen – ein großartiges Event für die gesamte Region.
Wie hier die Familie Golz aus Schwedt kamen viele Bürger ins Büro des Landtagsabgeordneten Mike Bischoff und bekräftigten mit ihrer Unterschrift ihren Protest gegen den geplanten Bau eines Atomkraftwerkes im benachbarten Polen. Ein herzliches Danke an alle, die sich an der Protestaktion beteiligten. Allein im Bürgerbüro wurden Listen mit insgesamt 1777 Unterschriften abgegeben. „Dagegen muss man doch was tun!“ äußerten sich die Bürger besorgt zu den Plänen der polnischen Regierung.